Download Abschied vom Unitarismus?: Regionale Innovationspolitik und by Burkard Eberlein PDF

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  • June 29, 2017
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By Burkard Eberlein

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Die Geschichte der Sozialen Arbeit in Europa (1900–1960): Wichtige Pionierinnen und ihr Einfluss auf die Entwicklung internationaler Organisationen

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Basics: Architektur und Dynamik

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Sprachphilosophie der Gegenwart: Eine Einführung in die Europäische und Amerikanische Sprachphilosophie des 20. Jahrhunderts

Die folgende Darstellung geht davon aus: I) so sehr die Sprache der Dichtung ein ernst zu nehmendes challenge der Sprachphilosophie ist, so darf doch nicht umgekehrt unter der letzteren ein Dichten und Raunen uber die Sprache ver standen werden. Kants Entscheidung fur prosaische, nicht fur poetische Philosophie bleibt Vorbild.

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Gremion bleibt somit einer klassischen Gegenüberstellung von Zentrum einerseits und Peripherie andererseits verhaftet, auch wenn er die Absicht unterstreicht, eben diese Konfrontation aufzubrechen (Corcuff/Lafaye 1989: 39). Die Macht lokaler Eliten wird auf die Fähigkeit reduziert, den zentralstaatlichen Apparat zu kolonisieren und zentralstaatliche Politiken im Sinne lokaler Interessen und Bedürfnisse zu beeinflussen, kurz: Ihre Macht liegt im Zugang zu zentralstaatlichen Entscheidungsprozessen, nicht jedoch in eigenen gouvernementalen Kapazitäten.

Vor diesem Hintergrund ist es umso bemerkenswerter, daß sich die Entwicklung territorialer Strukturen seit Kriegsende bis zum Regierungswechsel im Jahre 1981 durch eine erstaunliche Persistenz des Institutionenaufbaus auszeichnet. Die Verfassung der V. Republik vom 4. Oktober 1958, die sich in Artikel 2 unverändert als indivisible definierte, bekräftigte in Artikel 72 10 das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden, Departements und der 7 "Die Dezentralisierungstendenzen in der französischen Staatsorganisation während der III.

In der Bilanz weist das Entscheidungsmodell der regulation croisee gravierende theoretische und empirische Defizite auf. Zwar ist die interorganisatorische Perspektive der wechselseitigen und informellen Abhängigkeits- und Einflußbeziehungen als sehr fruchtbar anzusehen, hat sie doch erstmals den Blick gelenkt auf das Nebeneinander formaler Zentralisierung und informeller Dezentralisierung des politischen Einflusses. Aber die kulturanthropologische Basis des Modells, das Festhalten am Paradigma der pouvoir peripherique (Gremion 1976).

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